|
Die OAFA Ärzteflugambulanz
Seit mehr als 26 Jahren ist die Ärzteflugambulanz in Österreich
als Dienstleister für den Ambulanzflug und als Anbieter der Auslandskrankenversicherung
bekannt. Unter dem Motto "Alles aus einer Hand" verfügt
die OAFA über eine dynamische Einsatzzentrale, einen geeigneten Flugbetrieb,
einen spezialisierten medizinischen Dienst sowie über individuelle
Reiseschutzprodukte und eine eigene Auslandskrankenversicherung.
Die dynamische Einsatzzentrale
Rund um die Uhr sind die medizinisch geschulten, mehrsprachigen Einsatzleiter
der Ärzteflugambulanz für Notrufe erreichbar. Vom einfachen
Wehwehchen bis zum Katastrophenszenario, die Einsatzleiter sind auf alles
vorbereitet, nichts bleibt dem Zufall überlassen. Die persönlichen
Daten, eine Kontaktperson, mögliche Medikamente - einfach alles,
was der Reiseschutzkarteninhaber bei der Anmeldung bekanntgegeben hat,
sind sofort abrufbar. Die Einsatzleiter helfen bei der Frage nach dem
ortsüblichen Namen eines Medikamentes, geben Auskunft über deutsch-
oder englischsprachige Ärzte im Ausland und organisieren im Notfall
die Heimholung vom Krankenhausbett im Ausland zum Krankenhausbett in der
Heimat.
Der geeignete Flugbetrieb
Für den modernen und medizinisch hochqualifizierten Transport werden
eigene, topausgerüstete Ambulanzflugzeuge verwendet. Je nach Entfernung
und Anforderung wird das passende Fluggerät gewählt und mit
dem geeigneten medizinischen Equipment ausgestattet. Dies garantiert die
größtmögliche Sicherheit und Bequemlichkeit des Patienten
während des Fluges. Der Flugbetrieb beschäftigt eigene selbstverständlich
für den schwierigen Einsatz speziell geschulte Berufspiloten.
Der spezialisierte medizinische Dienst
Rund 100 Fachärzte aller Fachrichtungen - als Flugmediziner ausgebildet
- und Intensivpflegepersonal stehen für die Ambulanzflüge der
Ärzteflugambulanz bereit. Jeder Einsatz wird zumindest von einem
Facharzt sowie einer/m diplomierten Intensiv-Krankenschwester oder -Pfleger
begleitet. Der Kunde profitiert davon in mehrfacher Hinsicht. Die Ausbildung
zum Flugmediziner ist kein Standard an den Universitäten, für
die Beurteilung der ehest möglichen Flugfähigkeit eines Patienten
ist sie aber Grundvoraussetzung. Daher hat die OAFA ihr System auch so
eingerichtet, dass keine fremden Entscheidungsträger eingeschaltet
werden müssen, da diese schon an der erwähnten Ausbildung zum
Flugmediziner scheitern würden. Bei der OAFA hat der Kunde also die
Gewähr, dass der medizinisch ehest mögliche Transportzeitpunkt
einfach und ohne Zeitverzögerung eingehalten werden kann, sobald
die medizinischen Parameter durch das Krankenhaus im Ausland festgestellt
worden sind. Ein weiterer Vorteil für den Kunden ist, dass er ab
dem Zeitpunkt des Einlangens des ärztlichen Teams vor Ort in seiner
Muttersprache und mit gewohnten Umgangsformen betreut wird. Last, not
least begleitet das medizinische Team den Patienten vom Krankenhausbett
im Ausland bis zum Krankenhausbett in der Heimat.
Die eigene Auslandskrankenversicherung
Die hauseigene Versicherung der OAFA übernimmt den in den Reiseschutzprodukten
angeführten Kostenersatz im Rahmen der Bedingungen. Der Vorteil für
den Kunden/Reisenden liegt unter anderem in der raschen Entscheidungsfindung
und in der schnellen Bearbeitung von Schadeneinreichungen. Die Entscheidung,
eine eigene Versicherung zu gründen wurde 2001 gefällt und hat
sich über die Jahre bereits bewährt, ist sie doch noch ein Schritt
in die Richtung der Unbeeinflussbarkeit und Eigenständigkeit der
Ärzteflugambulanz, die der OAFA auch im internationalen Vergleich
eine Einzelstellung verschafft.
|